Fazit:
In einer Welt, die seit einem Jahrhundert von Bitcoin geprägt ist, wäre Bargeld nichts weiter als ein Relikt aus einer längst vergessenen, ineffizienten und unsicheren Zeit. Bitcoin hat uns eine Freiheit gegeben, die uns erlaubt, ohne die Angst vor Diebstahl und Fälschung zu leben, unsere Finanzen selbst zu kontrollieren und von den Vorteilen einer digitalen, dezentralisierten Wirtschaft zu profitieren. Die Sicherheit, die durch die kryptographischen Methoden von Bitcoin gewährleistet wird, ist nicht nur ein Schutz gegen kriminelle Aktivitäten, sondern auch eine Garantie für persönliche Unabhängigkeit von zentralisierten Institutionen.
Wenn wir an die Technologie denken, die Bitcoin bietet – die Möglichkeit, innovative Finanzinstrumente wie Smart Contracts zu nutzen, die Effizienz und Geschwindigkeit von Transaktionen, die keine Grenzen kennt – dann wird klar, dass Bargeld in dieser Welt nicht nur unpraktisch, sondern auch überholt wäre. Die Vorstellung, dass man zu physischen Geldautomaten gehen müsste, um an seinen Reichtum zu kommen, wäre so absurd wie die Idee, mit einer Kutsche zur Arbeit zu fahren, wenn man ein Auto zur Verfügung hat.
Die ökologische Fussabdrücke von Bargeld, die Ressourcen, die für seine Produktion und den Transport verbraucht werden, sind im Vergleich zur digitalen Effizienz von Bitcoin einfach nicht zu rechtfertigen. In einer Gesellschaft, die nachhaltigkeit und Effizienz schätzt, wäre Bargeld eine Rückkehr zu einer Zeit, in der wir uns der Umweltbelastung noch nicht bewusst waren.
Bitcoin hat uns nicht nur neue Möglichkeiten eröffnet, sondern auch eine neue Art des Denkens über Geld, Wert und Sicherheit gebracht. Bargeld könnte dieses Erbe nicht nur nicht fortsetzen, sondern würde es in den Schatten stellen, in eine dunkle Ecke der Geschichte, wo ineffiziente und veraltete Systeme hingehören.